Fremdveranstaltung

KULTUR WIRKT!?.

Einladung zur Fortsetzung des Dialoges im Namen der Kulturabteilung und der
Kulturreferentin der Stadt Klagenfurt BGM Maria-Luise Mathiaschitz

Kultur und Tourismus

mit 
Helmuth Micheler, Tourismusregion Klagenfurt a.W.
Verena Theissl, Professorin für Kulturmanagement & -wissenschaften FH Kufstein
Donnerstag, den 22. Juni 2017  um 18.00 Uhr
k.e. theater, TheaterHALLE 11Florian-Gröger-Straße 11, Klagenfurt 
 
Im Anschluss an die Impulsreferate 
zu neuen Formaten der Kulturinformation der Tourismusregion Klagenfurt und 
zum Thema „Wie können Kultur und Tourismus in einer Region zusammenwirken am Beispiel Tirol“ 
gibt es die Möglichkeit zum geselligen Austausch
  
 
KULTUR WIRKT!?.
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ARGE Bednar-Sturm
Strategie Kulturstadt Klagenfurt

DI Beatrice Bednar
+43 (0)699 170 757 51

Mag.
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Acousmatic dancefloor

Cornelia Scheuer: Choreografie/Tanz
Dieter Kaufmann: Musik
Ulrich Kaufmann: Video
Karl-Heinz Ströhle: Bühnenobjekte
Stückentwicklung: Cornelia Scheuer, Ulrich Kaufmann

5., 6. Juli 2017  20.00

In den Kompositionen „Herbstpathetique/La Mer/Adagio Herbst 2001″ von Dieter Kaufmann setzt sich Cornelia Scheuer der Wucht der Klänge aus, reibt sich an ihnen, lässt sich von ihnen treiben, geht in ihnen unter, kooperiert und revoltiert.

Eine enge Beziehung mit Höhen und Tiefen.

Foto: Milan Piko
Foto: Milan Piko

„…die Uraufführung war ein leuchtendes Gesamtkunstwerk eines besonderen Künstlerkollektivs. Scharfer Sound, zarter Tanz. Die charismatische Tänzerin Cornelia Scheuer aus Wien zeigte mit starken Armen an ihrem zarten, geschmeidigen Körper, dass gelähmte Beine kein Hindernis sind für beeindruckende Bewegungsbilder – vielleicht
ihre bisher stärkste Performance überhaupt. Nach dem Konzept von Filmemacher Ulrich Kaufmann zog sie auf dem weißen Tanzboden ihre Kreise, lotete Grenzen aus. So dehnte sie sich etwa rhythmisch in einem verformbaren Metallring des bildenden Künstlers Karl-Heinz Ströhle aus Vorarlberg – eine Aktion, die Ulrich Kaufmann als live bearbeitetes Schwarzweiß-Video an die Bühnenhinterwand spiegelte: eine geniale, hochästhetische Verfremdung des Geschehens am Boden…“
Andrea Hein, 12. Dezember 2015, tanz.at

Trailer

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