Kategorienarchiv: Fremdveranstaltung

Den Wind kann man nicht aufhalten

ein szenisches Musikprojekt über Mercedes Sosa

24., 25. Februar 2017  20.00

Idee, Inszenierung, Ausstattung: Klaudia Reichenbacher
Musikarrangements: David Dahoruch

Gitarre: David Dahoruch
Saxophon: Martin Birnstingl
Percussion: Hicham Belfahem
Gesang: Ariana Fernandez Franchy
Rezitation,Gesang, Spiel: Klaudia Reichenbacher

Mercedes Sosa, (geb. in Tucuman, Argentinien) die Stimme Lateinamerikas, ließ sich nicht aufhalten. Sie erhob Ihre Stimme auch und gerade in Zeiten der Militärjunta in Argentinien, was Ihr Auftrittsverbot und Ausweisung eintrug. In den 1980er Jahren konnte sie aus dem Exil als verehrte „Pacha Mama” wieder heimkehren.

Ihre Lieder sind an die Welt gerichtet. Sie sang für Freiheit und Frieden und die Würde der Menschen, für Heimat, die man verlieren kann und Welt, die es zu gewinnen gilt.… weiterlesen ...

Acousmatic dancefloor

Cornelia Scheuer: Choreografie/Tanz
Dieter Kaufmann: Musik
Ulrich Kaufmann: Video
Karl-Heinz Ströhle: Bühnenobjekte
Stückentwicklung: Cornelia Scheuer, Ulrich Kaufmann

11., 12. April 2017  20.00

In den Kompositionen „Herbstpathetique/La Mer/Adagio Herbst 2001″ von Dieter Kaufmann setzt sich Cornelia Scheuer der Wucht der Klänge aus, reibt sich an ihnen, lässt sich von ihnen treiben, geht in ihnen unter, kooperiert und revoltiert.

Eine enge Beziehung mit Höhen und Tiefen.

Foto: Milan Piko

Foto: Milan Piko

„…die Uraufführung war ein leuchtendes Gesamtkunstwerk eines besonderen Künstlerkollektivs. Scharfer Sound, zarter Tanz. Die charismatische Tänzerin Cornelia Scheuer aus Wien zeigte mit starken Armen an ihrem zarten, geschmeidigen Körper, dass gelähmte Beine kein Hindernis sind für beeindruckende Bewegungsbilder – vielleicht
ihre bisher stärkste Performance überhaupt.… weiterlesen ...

HERE AND NOW

10., 11. Februar 2017  20.00

Tanztheater von Andrea K. Schlehwein/Netzwerk AKS

“Ein rundweg gelungenes, 90 Minuten lang packendes, überbordendes Tanz-Geschehen, getanztes Bild des Jetzt; oder „neudeutsch”: ein getanzter Screen-Shot (eines Stückchens) unserer Welt, poetisch beunruhigend.”
Eveline Koberg, tanz.at

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit?
Zusammenhänge lösen sich auf, moralische Werte verschieben sich, alles fällt auseinander und irgendwann bleibt kein Stein mehr auf dem anderen. Und dennoch bleibt das Leben ein Geschenk. In HERE AND NOW halten wir uns einen Spiegel vor. Was dabei herauskommt ist eine lapidare Groteske, ein dynamischer Overload, ein Sturz ins Chaos, ein Tanz auf dem Vulkan; Carpe Diem trifft auf Memento Mori.… weiterlesen ...