Lauter Franzosen und – Gerard

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In der Reihe >aussenstelle café einstein< interpretiert das Carinthia Saxophonquartett Werke von französischen Komponisten und von Gerhard Lampersberg.

 

Donnerstag, 4. Juli 2013 um 20.30 Uhr, Theater Halle 11, Klagenfurt

 

 

Eintritt: eine Flasche – nicht unbedingt französischer – Wein (kann auch an der Abendkasse erworben werden)

 

 

 

 

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Dieser etwas ungewöhnliche Titel lässt auf ein außergewöhnliches Programm schließen.

 

Schon während des Studiums haben die Werke französischer Komponisten wie Bozza, Dubois, u. a. unsere Fertigkeiten am Instrument außerordentlich gefordert. Somit war es auch naheliegend, dass wir uns anlässlich der Gründung des Saxophonquartetts vor 25 Jahren vor allem mit der Musik der „Franzosen“ beschäftigt haben. Inzwischen sind ja etliche Jahr(zehnt)e vergangen und unsere musikalischen Betätigungsfelder haben sich auf Werke österreichischer – und vor allem Kärntner – Komponisten und natürlich auf Bearbeitungen aus verschiedensten Musikrichtungen (zu hören in den Konzerten am 7. Juni im Konzerthaus Klagenfurt bzw. am 23. Juni am Freiberg in der Nähe von St. Veit an der Glan) verlagert.

 

Nicht so am 4. Juli in der Theater Halle 11 in Klagenfurt, denn da heißt es „back to the roots (of classical saxophone)“:Teleskop.jpg web

 

Hier werden Sie Originalkompositionen von den französischen Meistern der Saxophonmusik Eugene Bozza, Jean Rivier und Pierre Max Dubois hören. Aber auch Werke von nicht so bekannten Komponisten wie Patrice Sciortino, Faustin & Maurice Jeanjean und Emile Monmege (der erst vor wenigen Jahren knapp hundertjährig verstorben ist und bei dessen Beisetzung seine Musik in der Interpretation durch das Carinthia Saxophonquartett zu hören war).

Einen Kontrast in diesem Konzert bildet „Eulennacht“ von Gerhard Lampersberg (dem heuer in Kärnten ein besonderer Schwerpunkt im Rahmen von kulturellen Veranstaltungen gewidmet ist – Gerhard Lampersberg wäre heuer 85 Jahre alt geworden), der aufgrund seiner speziellen Affinität zur französischen Lebensart auch gerne „Gerard“ genannt wurde.

 

 

 

25 Jahre CSQ

 

Ein Vierteljahrhundert in Tönen

 

 

Seit 25 Jahren musizieren wir mit dem Carinthia Saxophonquartett hier in Kärnten aber auch in vielen Ländern unserer Welt (Australien, Ägypten, Bosnien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Polen, Slowenien, Türkei, USA) und dabei haben sich bestimmte Wege der musikalischen Auseinandersetzung ergeben. Wir möchten nun in drei Konzerten mit drei Programmen unserem Publikum einerseits zeitgenössische Musik vor allem von Kärntner Komponisten, andererseits die vielfältige Welt unterschiedlichster Bearbeitungen für diese Besetzung und schließlich die französische Originalliteratur für Saxophonquartett aus dem 20. Jahrhundert näher bringen.

 

04. 07. 2013: „Back to the roots“– the roots of classical saxophone

Die Wurzeln des klassischen Saxophons liegen in Frankreich und mit dem Programm „Lauter Franzosen und Gerard“ bringen wir dem Publikum Original-Werke französischer Komponisten, die den Ausgangspunkt (vor 25 Jahren) unserer Arbeit im Saxophonquartett gebildet haben zu Gehör. Einen Kontrast in diesem Konzert bildet „Eulennacht“ von Gerhard Lampersberg, der aufgrund seiner speziellen Affinität zur französischen Lebensart auch gerne „Gerard“ genannt wurde.

Werke von Emile Monmege, Patrice Sciortino, Eugene Bozza, Pierre Max Dubois, Jean Rivier, F. u. M. Jeanjean gelangen zur Aufführung.

 

 

Donnerstag, 4. Juli 2013 um 20.30 Uhr, Theater Halle 11, Klagenfurt

Veranstalter: Klagenfurter Ensemble