HERE AND NOW

10., 11. Februar 2017  20.00

Tanztheater von Andrea K. Schlehwein/Netzwerk AKS

“Ein rundweg gelungenes, 90 Minuten lang packendes, überbordendes Tanz-Geschehen, getanztes Bild des Jetzt; oder „neudeutsch”: ein getanzter Screen-Shot (eines Stückchens) unserer Welt, poetisch beunruhigend.”
Eveline Koberg, tanz.at

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit?
Zusammenhänge lösen sich auf, moralische Werte verschieben sich, alles fällt auseinander und irgendwann bleibt kein Stein mehr auf dem anderen. Und dennoch bleibt das Leben ein Geschenk. In HERE AND NOW halten wir uns einen Spiegel vor. Was dabei herauskommt ist eine lapidare Groteske, ein dynamischer Overload, ein Sturz ins Chaos, ein Tanz auf dem Vulkan; Carpe Diem trifft auf Memento Mori.

Foto: Roman Zotter

Foto: Roman Zotter

Netzwerk AKS

 

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Messer Gabel Schere Licht

Tanzstück mit Musik und Gesang von kollektiv kunststoff

5. Februar 2017 16.00
6. Februar 2017 9.00

Dauer: 45 Min.
Alter: 3 – 6 Jahre
Mit Zwei, Drei, Vier, Fünf – ein Leben im Augenblick.
Spontan und Impulsiv.

Foto: Bernhard Wolf

Foto: Bernhard Wolf

Die Blumenerde auf dem Wohnzimmerteppich verteilen? Nein!
Wackelige Möbelstücke erklimmen? Nein!
Nach diesen spitzen Gegenständen greifen? Nein!
Aus der Perspektive der Kleinen ist es kurios, wenn die natürlichsten Tätigkeiten auf der Welt spitze Schreie und Zur-Hilfe-Hüpfen der Großen auslösen und wann nicht.
Wo ist ihr Spielraum? Das wird geprüft, verhandelt und entschieden…

Eintritt: 5,- Euro pro Nase – Erwachsene: 7,-

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Aus

Ein Stück für Peter Raab

von Alois Hotschnig

 

Uraufführung: 15. November 2016  20.00

25. und 26. Nov., 16. und 17. Dez. 2016  20.00

 

18., 20., 21. Jänner 2017  20.00

 

3., 4. Februar 2017  20.00 – wegen nicht abebbender Nachfrage

Peter Raab arbeitet sich in seiner Rolle als Sohn eines mit archaischen männlichen Selbstbildern behafteten Vaters in eine Sprache hinein, die ihn genauso in schmerzhafte Gewissheiten zwingt wie ohnmächtig vor sich hertreibt. Gerhard Lehner funktioniert die Bassklarinette zur Erzählung eines kaum bewertbaren, psychischen Untergrunds um. Und Peter Wagner inszeniert in der bewusst karg gehaltenen Bühne.

Spiel: Peter Raab
Musik: Gerhard Lehner
Inszenierung: Peter Wagner

Kritik Aus  Kleine Zeitung17. 11

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Aus_Presse 4_Peter Wagner

zu Peter Wagner

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